Künstlersozialversicherung – des einen Freud des anderen Leid
Montag, Februar 18th, 2008
“Der Staat fördert mit der Künstlersozialversicherung die Künstler und Publizisten, die erwerbsmäßig selbständig tätig sind” so steht es prominent auf der Startseite von kuenstlersozialkasse.de. Im Netz gibt es ganz unterschiedliche Aussagen, ob diese Förderung gewollt, geglückt oder gar hilfreich ist. Vor allem Agenturen und Unternehmen, die Abgaben an die KSK zahlen müssen sind verständlicherweise nicht begeistert.
Für mich als Künstler sehe ich im Moment eher die Vorteile, müsste ich mich doch sonst teuer privat absichern. Mit meinen beiden Standbeinen falle ich recht eindeutig in die Zielgruppe der Künstler und Publizisten. Als Blogger und Herausgeber einer Online-Nachrichtenseite bin ich Publizist, als Clown und Zauberer eindeutig Künstler. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich diese beiden Bereich buchungstechnisch behandeln muss, im Moment herrscht hier noch kreatives Chaos…
Für den Umgang mit der Künstlersozialversicherung sicherlich hilfreich ist das neu erschienene Buch “Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung”, dass sich beim Deutschen Kulturrat als PDF herunterladen lässt. Alternativ kann man es gedruckt bei Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestellen.

Der Umzug ist geschafft! Mittlerweile konnten wir auch die Frage klären, wo unsere Kiste mit der CD-Sammlung gelandet ist. Einer der Umzugshelfer war so nett sie gleich in einen der Schränke auszupacken – so standen sie brav in Reih und Glied hinter verschlossener Schranktür während wir verzweifelt alle Kisten im Keller erneut durchschauten.
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