Die Cloud für sich arbeiten lassen – ifttt und Dropboxautomator
Dienstag, Januar 3rd, 2012Immer mehr Daten landen in der “Cloud” – auf irgendeinem Webspeicherplatz, bei Facebook, Evernote, in der Dropbox oder auch nur im GMail-Account. Neuerdings gibt es Tools, die die verschiedenen Web-Anwenungen miteinander in Kontakt bringen. Vor allem wiederkehrende Tasks können so automatisiert werden.
Dropboxautomator
Der Dropboxautomator von Manuel Berger verarbeitet in der Dropbox abgelegte Dateien. So können Dokumente automatisch konvertiert, übersetzt, umbenannt oder sogar woanders hochgeladen werden. Abgelegte Bilder können konvertiert, bearbeitet oder auf Twitter gepostet werden. Wenn man eine Weile nachdenkt, sind damit allerlei nützliche Anwendungen denkbar. (via golem)
If this then that
Noch einen Schritt weiter geht die Web-2.0-Schnittstelle “If this then that”, die Caschy gestern vorgestellt hat, dort können ganz verschiedene Web-Anwendungen in Abhängigkeit voneinander aktiviert werden. So lassen sich mit ifttt Wiedervorlage-E-Mails triggern, Artikel zu bestimmten Themen automatisch an den Kindle-Reader senden oder im Feedreader markierte Beiträge als PDF in der Dropbox ablegen usw. Es gibt unzählige denkbare Möglichkeiten. Eine ganze Sammlung davon findet sich als “Rezepte” auf der ittf-Website.
Die Tools arbeiten nicht in Echtzeit, es kann schon mal eine Weile vergehen bis ein Trigger aktiv wird. Spannend wird’s, wenn man die Dinge miteinander kombiniert. Wie schaut’s aus, nutzt ihr solche Dienste?


Es gibt Tage, da ärgere ich mich, dass ich so freigiebig mit meinen Kontaktdaten bin. Als Selbsständiger bleibt mir aber auch nichts anderes übrig, als erreichbar zu sein. Dafür habe ich mir eine Büronummer zugelegt, die nur im Büro klingelt – und wenn ich nicht gestört werden möchte, stelle ich das Klingeln leise und lasse meinen freundlichen Anrufbeantworter drangehen. Nun gibt es aber Leute, die ich auch privat kenne, oder die sich aus anderen Quellen meine private Nummer organisiert haben. Da klingelt dann mitten beim Essen mit der Familie, beim Baden oder beim gemütlichen Filmabend lautstark das Telefon, notfalls auch mehrfach hintereinander, bis man drangeht. Und es sind immer die selben Leute…
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