Kinderlieder für umsonst – der GEMA ein Schnippchen schlagen
3. Februar 2011

Ende 2010 bekamen viele Kindereinrichtungen Post von der GEMA. Künftig sollen diese für kopierte Liedblätter (zum Beispiel zu St. Martin, Weihnachten oder wann sonst noch zusammen gesungen wird) Gebühren an die GEMA abführen. Dabei muss auch noch jede einzelne Kopie an die GEMA gemeldet werden, damit diese mit der VG Musikedition korrekt abrechnen kann. Ein Verwaltungsaufwand ohne Gleichen.
Der als gemeinnützig anerkannte Musikpiraten e.V. hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, allen 50.299 Kinderbetreuungseinrichtungen in Deutschland ein Liederbuch mit gemeinfreien Kinderliedern zur Verfügung zu stellen. So soll ein einfacher Zugang zu dem teilweise jahrhundertealten Kulturgut gewährleisten werden. Hierfür werden sowohl noch Helfer, die die Bücher verteilen, als auch Sponsoren gesucht.
Mehr zum Hintergrund unter http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder

Bei
Grundsätzlich scheint es ja eine nette Idee zu sein: “Der sortierte Eingang hilft Ihnen, Ihre E-Mails schneller zu bearbeiten, indem die wichtigsten E-Mails ganz oben im Posteingang angezeigt werden.” So Googles Maildienst in der Ankündigung des neuen Features, das im englischen “Priority Inbox” heisst. Da wird also mit Filtern und Berechnungen ermittelt, welche Mails wohl wichtig sind und oben erscheinen, weniger wichtiges, wie zum Beispiel Newsletter, bei denen ich die letzten Ausgaben aus verschiedenen Gründen nicht geöffnet habe, verschwinden aus der Sicht.
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