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	<title>Durchblickerblog - Selbstmanagement, GTD &#038; Lifehacks</title>
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	<description>Selbstmanagement, GTD und Tipps, Tools und Kniffe die helfen, die Dinge geregelt zu kriegen.</description>
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		<title>Was Google-Adsense von euch weiß &#8211; oder vermutet&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtools]]></category>
		<category><![CDATA[adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google verdient sein Geld mit Anzeigen &#8211; und je interessanter die Anzeigen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch drauf klickt. Und Google lernt immer mehr dazu. Die Suchmaschine analysiert die Seiten, auf denen ich surfe und steckt mich so in thematische Schubladen. So erhöht sich die Chance, dass die angezeigte Werbung tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-331" title="google-adsense" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/google-adsense-300x104.jpg" alt="" width="300" height="104" />Google verdient sein Geld mit Anzeigen &#8211; und je interessanter die Anzeigen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch drauf klickt. Und Google lernt immer mehr dazu. Die Suchmaschine analysiert die Seiten, auf denen ich surfe und steckt mich so in thematische Schubladen. So erhöht sich die Chance, dass die angezeigte Werbung tatsächlich etwas mit dem Thema zu tun hat, das mich interessiert. Netterweise kann man sich diese thematische Zuordnung auch anzeigen lassen und mittels &#8220;opt out&#8221; auch &#8220;Personalisierte Google Display-Netzwerk-Anzeigen deaktivieren&#8221;, wie es auf den Seiten heißt.</p>
<p><img class=" wp-image-334 alignleft" title="daten-google" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/daten-google-300x229.jpg" alt="" width="180" height="137" />Mit einem Klick auf <a href="https://www.google.com/settings/ads/onweb/">https://www.google.com/settings/ads/onweb/</a> verrät dir Google Adsense, was es schon über dich gespeichert hat. Bei mir steht da zum Beispiel dass ich mich für Produktivitätssoftware interessiere, ab und zu mal &#8220;Essen und Trinkne&#8221; zu mir nehme und ein Faible für Smartphones habe. Das ist ziemlich korrekt. Wenn mir ein Thema fehlt, könnte ich Google sogar selbst noch weitere Kategorien vorschlagen, damit ich noch besser passende Werbung angezeigt bekomme &#8211; oder aber einzelne Kategorien wieder von meinem Profil entfernen.</p>
<p>Einen Überblick darüber, was Google mit unseren Daten macht, gibt die firmeneingene Seite <a href="http://www.google.de/goodtoknow/data-on-google/">http://www.google.de/goodtoknow/data-on-google/</a> &#8211; dort steht zum Beispiel</p>
<blockquote><p>Ein paar Details zu Ihrer Person können die Google-Produkte verbessern, sowohl für Sie als auch für andere. Wenn wir Ihre Präferenzen kennen, können wir Ihnen die passenden Suchergebnisse zurückgeben. Eine anonymisierte Analyse des Suchverlaufs von Millionen von Nutzern hilft uns bei der ständigen Verbesserung unseres Suchalgorithmus, der Entwicklung neuer Funktionen, dem Schutz unserer Systeme und sogar der Vorhersage der nächsten Grippewelle.</p></blockquote>
<p>Das sieht ein bisschen aus wie eine Imagekampagne im Sinne von &#8220;wir sind doch nicht böse&#8230;&#8221;, immerhin sorgen sie sich auch um Grippepatienten&#8230; ich bin gerührt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Arbeitsmarkt im Auge behalten</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/327/den-arbeitsmarkt-im-auge-behalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtools]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über drei Jahren bin ich jetzt selbstständig und kann mich eigentlich unterm Strich nicht beklagen. Doch es gibt immer wieder auch Zeiten, in denen mir ein fester Job deutlich lieber wäre. Eine Anstellung bietet ein sicheres Einkommen, geregelte Versicherungsverhältnisse und ist in der Regel deutlich planbarer als das Leben von Auftrag zu Auftrag. Hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über drei Jahren bin ich jetzt selbstständig und kann mich eigentlich unterm Strich nicht beklagen. Doch es gibt immer wieder auch Zeiten, in denen mir ein fester Job deutlich lieber wäre. Eine Anstellung bietet ein sicheres Einkommen, geregelte Versicherungsverhältnisse und ist in der Regel deutlich planbarer als das Leben von Auftrag zu Auftrag. Hätte ich überhaupt noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt? Wo gibt es passende freie Stellen?</p>
<p><strong>Nachschauen beruhigt</strong><br />
Und so ist es gar nicht schlecht, ab und zu mal durch das Hintertürchen zu schauen. Lokal stöbere ich in Stellenangeboten und schaue, was in meinem Bereich so angeboten wird. Kleinere Unternehmen suchen nach wie vor in regionalen Zeitungen. Aber natürlich kann ich mich auch im Internet schlau machen. Je nachdem, in welcher Stadt ich nach Stellenangeboten suche, bekomme ich bei speziellen Portalen schnell eine Auskunft. Bei der Joboter Jobsuchmaschine muss ich zum Beispiel nur mal nach „<a title="Jobs Hamburg" href="http://www.joboter.de/jobs-hamburg.html">Jobs Hamburg</a>“ suchen – schon bekomme ich einen raschen Überblick über Stellenanzeigen aus der gewünschten Stadt. Das funktioniert auch mit der Suche nach ganzen Regionen wie „Ruhrgebiet“ oder „Rhein Main“.</p>
<p>Ich muss ja nicht gleich Bewerbungen schreiben. Aber so bekomme ich ein Gefühl dafür, ob meine Qualifikationen auch auf dem freien Jobmarkt noch gesucht sind. Oder in welchem Bereich ich erst noch eine Fortbildung machen müsste, um wieder eine feste Anstellung zu finden.</p>
<p>Und wie macht ihr das? Ab und zu mal schauen oder Augen zu und vorwärts?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Timeline &#8211; die neue Chronik einrichten und anpassen</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/322/facebook-timeline-die-neue-chronik-einrichten-und-anpassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtools]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei immer mehr Facebook-Nutzern stößt man nach dem Klick auf den Benutzernamen nicht mehr auf die altbekannte Pinnwand, sondern auf die neu gestartete Chronik. Im Moment ist das noch eine freiwillige Einstellung, früher oder später werden alle Nutzer auf die neuen Profilseiten umgestellt. In meinem Bekanntenkreis sind es im Moment gerade mal 8% meiner Facebook-Freunde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-323 alignleft" title="chronik" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/chronik.jpg" alt="" width="280" height="128" />Bei immer mehr Facebook-Nutzern stößt man nach dem Klick auf den Benutzernamen nicht mehr auf die altbekannte Pinnwand, sondern auf die neu gestartete Chronik. Im Moment ist das noch eine freiwillige Einstellung, früher oder später werden alle Nutzer auf die neuen Profilseiten umgestellt. In meinem Bekanntenkreis sind es im Moment gerade mal 8% meiner Facebook-Freunde, die bereits von sich aus gewechselt haben.</p>
<p><strong>Worum geht&#8217;s?</strong><br />
Eine Übersicht über die neuen Funktionen und die Möglichkeit, selbst eine Chronik anzulegen gibt es auf der Seite<br />
<a href="https://www.facebook.com/about/timeline "> https://www.facebook.com/about/timeline </a>- Man muß ja nicht gleich seine ganze &#8220;Lebensgeschichte&#8221; erzählen. Aber wer&#8217;s mag kann alle wichtigen Highlights seit der Geburt nachtragen&#8230;</p>
<p><strong>Titelbild anpassen</strong><br />
Neben dem Profilbild lässt sich als Header der Chronik ein breites Titelbild anzeigen. Das kann ein Ausschnitt aus einem beliebigen Foto aus einem persönlichen Facebook-Fotoalbum sein oder eine andere selbst erstellte Grafik, die man extra dafür hochlädt. Im Netz gibt es schon <a href="http://coverjunction.com">ganze Galerien</a>, die zeigen was man damit kreatives anstellen kann. Wer selbst nicht so kreativ ist, bedient sich einer Vorlage oder nutzt einen der folgenden Web-Dienste um sich ein individuelles Titelbild zu erstellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://picscatter.com/">http://picscatter.com/</a> &#8211; erstellt Collagen aus eigenen Facebook-Alben oder &#8220;gelike-ten&#8221; Seiten</li>
<li><a href="http://timelinecoverbanner.com/">http://timelinecoverbanner.com/</a> &#8211; bietet einen Titelbild-Editor mit anpassbaren Hintergründen</li>
<li><a href="http://thesitecanvas.com/">http://thesitecanvas.com/</a>- noch ein Editor mit Foto- und Textfunktionen</li>
<li><a href="http://coverjunction.com/">http://coverjunction.com/</a> &#8211; bietet viele Vorlagen und die Möglichkeit, sein eigenes Titelbild anderen zur Verfügung zu stellen</li>
<li><a href="https://apps.facebook.com/timeline_covers/">https://apps.facebook.com/timeline_covers/</a> &#8211; eine Facebook-App mit editierbaren Vorlagen</li>
</ul>
<p><strong>Facebook-Titelbild als Visitenkarte</strong><br />
In Kooperation mit Moo bietet Facebook 50 kostenlose Visitenkarten im Design der neuen Chronik an. Wenn du auf deiner eigenen Chronik-Seite auf &#8220;Info&#8221; gehts findest du im Bereich Kontaktinformationen einen Link zur Aktion. (ein kleines Visitenkarten-Icon)  Mehr Infos z.B. <a href="http://t3n.de/news/facebook-visitenkarten-50-356244/">bei t3n</a>.</p>
<p><strong>Alte oder unpassende Nachrichten löschen</strong><br />
Beim ersten erstellen der Chronik bekommt man ein paar Tage Zeit, bevor die neue Version öffentlich angezeigt wird. Diese Zeit sollte man nutzen, um sich mal seine eigenen alten Beiträge anzuschauen und den ein oder anderen Beitrag auszublenden oder zu löschen. Will man die ganze Chronik löschen, lässt sich das <a href="http://www.zdnet.com/photos/how-to-delete-every-facebook-wall-post-wipe-your-timeline/6335458?seq=8&amp;tag=photo-frame;get-photo-roto">automatisieren</a>.</p>
<p>Und? Habt ihr schon auf die Chronik umgestellt?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Cloud für sich arbeiten lassen &#8211; ifttt und Dropboxautomator</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/309/die-cloud-fur-sich-arbeiten-lassen-ifttt-dropbox/</link>
		<comments>http://www.durchblickerblog.de/309/die-cloud-fur-sich-arbeiten-lassen-ifttt-dropbox/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Webtools]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
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		<category><![CDATA[ifttt]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Daten landen in der &#8220;Cloud&#8221; &#8211; auf irgendeinem Webspeicherplatz, bei Facebook, Evernote, in der Dropbox oder auch nur im GMail-Account. Neuerdings gibt es Tools, die die verschiedenen Web-Anwenungen miteinander in Kontakt bringen. Vor allem wiederkehrende Tasks können so automatisiert werden. &#160; Dropboxautomator Der Dropboxautomator von Manuel Berger verarbeitet in der Dropbox abgelegte Dateien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Daten landen in der &#8220;Cloud&#8221; &#8211; auf irgendeinem Webspeicherplatz, bei Facebook, Evernote, in der Dropbox oder auch nur im GMail-Account. Neuerdings gibt es Tools, die die verschiedenen Web-Anwenungen miteinander in Kontakt bringen. Vor allem wiederkehrende Tasks können so automatisiert werden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong><img class="alignleft size-full wp-image-311" title="automate-db" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/automate-db.jpg" alt="" width="220" height="197" />Dropboxautomator</strong><br />
Der <a href="http://boxautomator.com/">Dropboxautomator</a> von Manuel Berger verarbeitet in der Dropbox abgelegte Dateien. So können Dokumente automatisch konvertiert, übersetzt, umbenannt oder sogar woanders hochgeladen werden. Abgelegte Bilder können konvertiert, bearbeitet oder auf Twitter gepostet werden. Wenn man eine Weile nachdenkt, sind damit allerlei nützliche Anwendungen denkbar. (via <a href="http://www.golem.de/1201/88753.html">golem</a>)</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong><img class="wp-image-312 alignleft" title="ifttt" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/ifttt.jpg" alt="" width="212" height="77" />If this then that</strong><br />
Noch einen Schritt weiter geht die Web-2.0-Schnittstelle &#8220;If this then that&#8221;, die <a href="http://stadt-bremerhaven.de/ifttt-automatisiere-dein-web-leben-if-this-than-that/">Caschy</a> gestern vorgestellt hat, dort können ganz verschiedene Web-Anwendungen in Abhängigkeit voneinander aktiviert werden. So lassen sich mit ifttt Wiedervorlage-E-Mails triggern, Artikel zu bestimmten Themen automatisch an den Kindle-Reader senden oder im Feedreader markierte Beiträge als PDF in der Dropbox ablegen usw. Es gibt unzählige denkbare Möglichkeiten. Eine ganze Sammlung davon findet sich als <a href="http://ifttt.com/recipes">&#8220;Rezepte&#8221; auf der ittf-Website</a>.</p>
<p>Die Tools arbeiten nicht in Echtzeit, es kann schon mal eine Weile vergehen bis ein Trigger aktiv wird. Spannend wird&#8217;s, wenn man die Dinge miteinander kombiniert. Wie schaut&#8217;s aus, nutzt ihr solche Dienste?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kann man denn davon leben?</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/306/kann-man-denn-davon-leben/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage habe ich ja in meinem letzten Beitrag schon kurz beleuchtet, heute stieß ich auf ein Buch mit genau diesem Titel. Silvia Holzinger und Peter Haas haben ein Handbuch für unabhängige Kreativarbeiter geschrieben. Und vermarkten dieses jetzt konsequenterweise genauso unabhängig und kreativ. Hier mal der Klappentext: Dieses Handbuch ist für alle Kreativarbeiter, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0069RHEIY/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=mobi-forum-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0069RHEIY"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=B0069RHEIY&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=mobi-forum-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="75" height="110" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mobi-forum-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0069RHEIY" alt="" width="1" height="1" border="0" />Diese Frage habe ich ja in meinem letzten Beitrag schon kurz beleuchtet, heute stieß ich auf ein Buch mit genau diesem Titel. Silvia Holzinger und Peter Haas haben ein Handbuch für unabhängige Kreativarbeiter geschrieben. Und vermarkten dieses jetzt konsequenterweise genauso unabhängig und kreativ.</p>
<p>Hier mal der Klappentext:</p>
<blockquote><p>Dieses Handbuch ist für alle Kreativarbeiter, die mit Eigenvermarktung in der Internetökonomie ihr Auskommen und Einkommen suchen. Es ist eine praktische Entscheidungshilfe für Autoren, Grafiker, Designer, Journalistinnen, Bildende Künstlerinnen, Filmemacherinnen und alle, die von ihrer schöpferischen Arbeit leben wollen. Die Autoren entwerfen eine Skizze nachhaltigen Wirtschaftens jenseits gängiger Wachstumsmythen. Eine Aufforderung aufzubrechen, erfrischend unausgewogen, ermutigend wie anstiftend und entwaffnend ehrlich. Ein gutmütiges und launiges Handbuch der Best Practices für DIY-Nomaden, eine Art Schweizer Messerchen der Eigenvermarktung. Humorvoll in Beispielen und Erfahrungen, vergnüglich und manchmal sogar ein wenig böse.</p></blockquote>
<p>Das Buch gibt es als E-Book für 4 Euro, bei Amazon oder direkt auf der <a href="http://slowbudget.wordpress.com/inhalt/">Website der Autoren</a>, dort auch zum vorbestellen als gedruckte Ausgabe für ca. 18 Euro.</p>
<p>Spannend finde ich auch das dazugehörige <a href="http://slowbudget.wordpress.com/2011/11/19/auf-der-suche-nach-der-community/">Blog,</a> in dem die beiden Über die Vermarktung des Buches und ihre Erfahrungen dabei schreiben. Ich hab mir die E-Book-Version gekauft und bin schon am schmökern. Was ich bisher gelesen habe ist auf jeden Fall lesenswert!</p>
<p>Und hier nach dem Klick noch das Video zum Buch:</p>
<p><span id="more-306"></span><br />
<iframe width="420" height="243" src="http://www.youtube.com/embed/Z4MOHYu2Jdg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das Hobby zum Beruf gemacht</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/300/das-hobby-zum-beruf-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clowniges]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Soll ich mein Hobby zum Beruf machen?&#8221; fragt Svenja Hofert in ihrem Beitrag &#8220;Erste Hilfe Karriere&#8221; im KarriereSpiegel. &#8211; Ich habe das hinter mir und bin relativ zufrieden damit. Ich bin seit einigen Jahren Clown und Zauberkünstler, anfangs natürlich als Hobby nebenher, aber seit über drei Jahren nun auch berufsmäßig. Aber auch das ehemalige Hobby [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-303" title="clown" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/clown.jpg" alt="" width="96" height="127" />&#8220;Soll ich mein Hobby zum Beruf machen?&#8221; fragt Svenja Hofert in ihrem Beitrag <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,801207,00.html">&#8220;Erste Hilfe Karriere&#8221; im KarriereSpiegel</a>. &#8211; Ich habe das hinter mir und bin relativ zufrieden damit. Ich bin seit einigen Jahren <a href="http://www.bezauberhaft.de">Clown und Zauberkünstler</a>, anfangs natürlich als Hobby nebenher, aber seit über drei Jahren nun auch berufsmäßig. Aber auch das ehemalige Hobby &#8220;Schülerzeitungsredakteur&#8221; ist mir zu einem zweiten Standbein geworden und ich generiere einige Einnahmen als Redakteur und Layouter. Und selbst das nebenbei gelernte Webdesign lässt sich gewinnbringend an den Mann und die Frau bringen.</p>
<p><strong>Macht das Hobby dann noch Spaß?</strong></p>
<p>Meistens tut es das tatsächlich noch. Natürlich gibt es Tage, wo mir gar nicht lustig zumute ist und ich muss trotzdem auf eine Feier. &#8220;Gute Laune verbreiten&#8221; kann ganz schön harte Arbeit sein. Doch es ist genau die Arbeit, die ich mir ausgesucht habe und theroretisch habe ich bei jeder Anfrage die Möglichkeit, zu- oder abzusagen.</p>
<p><strong>Kann man davon leben?</strong></p>
<p>Das werde ich spannenderweise immer wieder gefragt. Manchmal mitleidig, manchmal ehrlich überrascht. Wenn ich mir manche Kollegen ansehe, weiß cih, wie schwer es ist, vollzeit von einem kreativen Beruf zu leben. Bei mir macht es die Mischung. Die verschiedenen Bereiche meiner Selbstständigkeit ergänzen sich wunderbar, bringen Abwechslung und behindern sich nur selten gegenseitig. Auch nach einem Wochenende mit mehreren Auftritten kann ich abends noch Kundenafragen per E-Mail beantworten, Internetseiten updaten oder schnell einen Telefontermin für einen der kommenden Vormittage ausmachen. Und wenn ich all meine Geschäftsbereiche zusammennehme, kann ich durchaus gut davon leben, und das schon seit bald vier Jahren.</p>
<blockquote><p>Wer sich nach ersten Testläufen endgültig entscheidet, sein Hobby zum Beruf zu machen, muss oft finanzielle Opfer bringen, denn nur wenige Leidenschaften werfen so viel ab wie ein Job als Banker, Key Account Manager oder Werber.</p></blockquote>
<p>Da hat Frau Hofert nicht Unrecht, trotzdem würde ich im Moment mit niemandem tauschen.</p>
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		<title>Mindmeister jetzt auch als App für Android</title>
		<link>http://www.durchblickerblog.de/292/mindmeister-jetzt-auch-als-app-fur-android/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benji Wiebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webtools]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger nutze ich Mindmeister als bevorzugtes Mindmap-Tool. Dort plane ich Projekte, Vorträge und so manchen Brainstorm. Bisher war es aber nur über Umwege möglich, diese Mindmaps auch unterwegs mit dem Android-Gerät anzuschauen. (Siehe Beitrag dazu). Jetzt gibt es endlich eine native Android-App von Mindmeister, die mir den Umweg ersprart. Funktioniert soweit ganz gut. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/mindmeister.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-295" title="mindmeister" src="http://www.durchblickerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/mindmeister.jpg" alt="" width="88" height="152" /></a>Schon länger nutze ich Mindmeister als bevorzugtes Mindmap-Tool. Dort plane ich Projekte, Vorträge und so manchen Brainstorm. Bisher war es aber nur über Umwege möglich, diese Mindmaps auch unterwegs mit dem Android-Gerät anzuschauen. (<a href="http://www.durchblickerblog.de/261/mindmeister-und-freemind-mindmaps-auf-dem-android-smartphone-nutzen/">Siehe Beitrag dazu</a>). Jetzt gibt es endlich eine native <a href="http://www.mindmeister.com/de/android">Android-App von Mindmeister</a>, die mir den Umweg ersprart. Funktioniert soweit ganz gut.</p>
<blockquote><p>Die erste Version der MindMeister für Android App unterstüzt alle 2.x Versionen von Android. Unterstützung für 3.x (Tablette) wird in Kürze folgen. Die MindMeister Android App ist <strong>völlig kostenlos</strong>.</p></blockquote>
<p>Einen Video-Test dazu hat René in seinem Blog parat. Einfach <a href="http://www.mobiflip.de/mindmeister-fuer-android-von-uns-angetestet-video/">hier entlang</a>.</p>
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