Durchblickerblog Startseite

Archive for Februar, 2008

Telefonakquise – Nein Danke, ich kann lesen

Freitag, Februar 22nd, 2008

Letzte Woche hatte mich das ehrgeizige Ziel befallen, mit meiner Künstlerseite in die vorderen Google-Positionen vorzustoßen. Ein Weg dahin ist bekanntlich der Linkaufbau. Da es auch ansonsten nicht verkehrt ist, in verschiedenen Verzeichnissen auch vertreten zu sein, hab ich so manchen “kostenlosen Basiseintrag” vorgenommen.

So zum Beispiel beim “allesklar katalognetzwerk” zu dem neben allesklar auch noch meinstadt und einiges andere gehört. Ein einfacher Eintrag mit Link und Website-Titel ist kostenfrei, für ein paar Informationen mehr wollen Sie aber gleich rund 300 Euro haben. Das hab ich mir in Ruhe durchgelesen und für den Moment dankend abgelehnt.

Heute kam dann der telefonische Nachschlag, ob ich denn mit meinen Bestandskunden zufrieden wäre, oder nicht doch einen besseren Eintrag haben wollte. Auf die Frage, ob sir mir denn kostenlos etwas besseres anbieten könnte, wollte die Frau gar nicht erst eingehen. Ich versuchte der Dame zu erklären, dass es mir in erster Linie darum geht, in Google gefunden zu werden. Daraufhin durfte ich erst einmal mit anhören, wie viele Besucher ihre Seiten täglich von Google bekommen. Das ist ja schön für sie, aber solange meine Seite nur 3 Einträge drunter bei der selben Suche erscheint, zahle ich doch keine 300 Euro im Jahr dafür.

Clown Benji aus Karlsruhe bei Google

Und das wo gestern schon eine Telefonistin eines anderen Verzeichnisses mir erzählen wollte, was für tolle Zugriffszahlen ich haben könnte, wenn ich statt mich nur als Zauberkünstler und Clown einzutragen auch gleich noch “Eventmanagement” anbieten würde. Dort würde ein Link auch nur schlappe 48 Euro im Monat kosten… Auch das hatte ich zuvor schon selbst gelesen und mir meine Meinung bereits gebildet.

Vielleicht sollte ich mich doch mal mit dem Thema “Werben mit kleinem Budget” befassen. Zur Zeit bin ich mit meiner Google Platzierung für “Clown Karlsruhe” und der kleinen Print-Anzeige im Karlsruher Kind eigentlich ganz zufrieden.

Zen to Done als kostenloses E-Book

Donnerstag, Februar 21st, 2008

Imgriff schreibt dazu “Zen To Done ist ein Selbstmanagement-System, für das der Blogger Leo Babauta das Beste aus dem berühmtem “Getting Things Done” und anderen Methoden genommen, gemixt und in ein Buch gegossen hat.” Bei Imgriff wurde das Buch Stück für Stück ins deutsche übersetzt und erst als Serie veröffentlicht, nun ist es auch als E-Book zum Download zu haben! Dankeschön!

Künstlersozialversicherung – des einen Freud des anderen Leid

Montag, Februar 18th, 2008

KSK“Der Staat fördert mit der Künstlersozialversicherung die Künstler und Publizisten, die erwerbsmäßig selbständig tätig sind” so steht es prominent auf der Startseite von kuenstlersozialkasse.de. Im Netz gibt es ganz unterschiedliche Aussagen, ob diese Förderung gewollt, geglückt oder gar hilfreich ist. Vor allem Agenturen und Unternehmen, die Abgaben an die KSK zahlen müssen sind verständlicherweise nicht begeistert.

Für mich als Künstler sehe ich im Moment eher die Vorteile, müsste ich mich doch sonst teuer privat absichern. Mit meinen beiden Standbeinen falle ich recht eindeutig in die Zielgruppe der Künstler und Publizisten. Als Blogger und Herausgeber einer Online-Nachrichtenseite bin ich Publizist, als Clown und Zauberer eindeutig Künstler. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich diese beiden Bereich buchungstechnisch behandeln muss, im Moment herrscht hier noch kreatives Chaos…

Für den Umgang mit der Künstlersozialversicherung sicherlich hilfreich ist das neu erschienene Buch “Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung”, dass sich beim Deutschen Kulturrat als PDF herunterladen lässt. Alternativ kann man es gedruckt bei Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestellen.

Vielen Dank an imgriff und fontblog für den Hinweis.

Wie man ein Blog-Gewinnspiel als Arbeitszeit rechtfertigt…

Dienstag, Februar 5th, 2008

Es gibt so viele schöne Sachen die man machen kann, wenn man eigentlich gerade arbeiten sollte. Bloggen, Blogs lesen, an Blog-Gewinnspielen teilnehmen…

Peer Wandiger veranstaltet gerade mehrere Gewinnspiele zur Feier seines einjährigen Bloggeburtstags von selbstaendig-im-netz.de.

Da gratuliere ich doch herzlich und versuche mein Glück. Und da ich jetzt drüber geblogt habe, kann ich das doch glatt wieder als Arbeitszeit verbuchen, immerhin generierten meine Blogs im letzten Monat 10% meines Monatseinkommens. ;)

Jetzt geht’s mir an die Wäsche…

Samstag, Februar 2nd, 2008

Wäsche bei HerbertDer Umzug ist geschafft! Mittlerweile konnten wir auch die Frage klären, wo unsere Kiste mit der CD-Sammlung gelandet ist. Einer der Umzugshelfer war so nett sie gleich in einen der Schränke auszupacken – so standen sie brav in Reih und Glied hinter verschlossener Schranktür während wir verzweifelt alle Kisten im Keller erneut durchschauten.

Merke: Schrankeinräumen nach dem Umzug immer selber machen!

Jetzt kann es losgehen, und ich bin schon ganz gespannt. Am Montag hat meine Frau ihren ersten Arbeitstag und ich übernehme ab diesem Tag auch neue Aufgaben hier zuhause. Hab ich bisher einen weiten Bogen um die Waschmaschine gemacht, werde ich mich künftig nicht mehr davor drücken können. Soviel Freiheiten ich auch als Selbständiger dazugewinne, da ich nunmal mehr zuhause bin gehört nun neben dem Katzenfüttern und Kochen auch die Wäsche auf meiner Erledigungsliste.

Eine nette Einstiegshilfe für Waschmuffel bieten Herberts Männerseiten. Dort lernt Mann u.a.:

“Waschmaschine ist ein Gegenstand, der aus dreckigen oder/und übel riechenden Kleidungsstücken wieder solche macht, die große Ähnlichkeit mit im Laden erhältlichen Äquivalenta haben”

Hilfreich ist auch die Erklärung der Wäschezeichen.

Weitere Tipps zu dreckiger Wäsche gibt es z.B. bei waesche-waschen.de und auch bei frag-mutti.de. Also los, dreckige Wäsche zu mir!

    Empfehlungen



  • Durchblickerblog Startseite

PocketWeblog