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Den Kopf leer kriegen

6. November 2006 - abgelegt unter gtd

Oft habe ich tausend Dinge im Kopf, die mich beschäftigen. Unerledigte Kleinigkeiten, Geburtstage die ich nicht vergessen möchte und zur Zeit auch schon die ersten Ideen für Weihnachtsgeschenke. Je mehr Dinge sich so ansammeln, desto unruhiger werde ich, und umso größer die Gefahr, das eine oder andere zu vergessen. Also muss alles raus und irgendwo notiert werden, wo ich es garantiert nicht vergesse. David Allen spricht vom “Großreinemachen im Kopf”.

Stephan List schreibt dazu im Toolblog:

“Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie alles untereinander auf, was Sie gerade umtreibt…”

Das ist ein guter Ansatz, vor allem wenn man gerade irgendwo unterwegs ist. Zuhause, an meinem eigenen Schreibtisch gehe ich einen Schritt weiter:

Jeder Einfall, jede Sache, jedes “lose Ende” kommt auf ein eigenes Blatt. So sammelt sich ein ganzer Stapel Blätter in meinem Eingangskorb auf dem Schreibtisch, den ich dann anschließend Blatt für Blatt abarbeiten und sortieren kann.

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Worüber ich sonst so schreibe:

Ein Kommentar zu “Den Kopf leer kriegen”

  1. Drei Tipps für mehr Produktivität @ Durchblickerblog - Selbstmanagement, GTD & Lifehacks
    17. Mai 2007 10:20
    1

    [...] Solange mein Schreibtisch voll ist mit Projekten, Infos und sonstigen Dingen, kann ich nicht wirklich konzentriert arbeiten. Bevor ich ein größeres Projekt angehe, nehme ich mir die Zeit, die kleinen Dinge in Ordnung zu bringen, den Kopf und die Inbox zu leeren und meine Listen auf den aktuellen Stand zu bringen. Das hat schon ein bisschen was vom “wasserklaren Geist”. Zumindest hilft es, wenn man so wenig lose Enden wie möglich im Kopf hat. [...]


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