Aufschieberitis – Prokrastination als Trend-Leiden
30. Juni 2008 - abgelegt unter gtd
Bei Spiegel Online finden sich heute ein Artikel und sechs Beispiele für Aufschieberitis. Ich finde mich in einigem wieder. Manche Dinge erledigen sich wie von selbst, es gibt Zeiten, da hab ich das Gefühl, dass alles wunderbar funktioniert. Und dann gibt es immer wieder Projekt oder Dinge, die einfach liegenbleiben. Das braucht es erst einen riesigen Druck, bis ich mich dransetze. Das war schon bei meiner Diplomarbeit so, die letzten Endes erst einen Tag nach Abgabeschluss fertig wurde. (mit Dank an den grändgen Prof)
Bei Wikipedia wird das Phänomen wie folgt definiert: “Aufschieben (auch Prokrastination, Aufschiebeverhalten, Handlungsaufschub) ist eine Bezeichnung für das Verhalten von Menschen, die das Erledigen notwendiger, aber ihnen unangenehmer Dinge immer wieder verschieben.”
Eigentlich wollte ich jetzt einen Arikel scheiben, wie man das in den Griff bekommt, kann ich aber ja auch noch morgen oder ein andermal machen…

Google 
30. Juni 2008 21:24
For implementing GTD you might try out this web-based application:
http://www.gtdagenda.com
You can use it to manage your goals, projects and tasks, set next actions and contexts, use checklists, schedules and a calendar.
A mobile version is available too.
As with the last update, now you can add or invite Contacts, and share your Projects and Contexts with them.
Hope you like it.
1. Juli 2008 22:12
jaja, an der Aufschieberitis leide ich auch gelegentlich.
meist sind es bei mir Dinge, die ich ungern mache, die keinen Termin haben. Ich habe mir angewöhnt, selber Deadlines künstlich zu erzeugen: z.B. versuche ich eine Aufgabe kurz vor einem Termin zu erledigen, oder in ganz schweren Fällen verspreche ich einen Kollegen, dass ich ihm das Mittagessen zahle, sollte ich bis dahin die Aufgabe nicht erledigt habe. Das wirkt – meistens jedenfalls
8. Juli 2008 14:28
Danke für die Ergänzungen. Wichtige Dinge ohne Deadline bekommen von mir auch eine verpasst, allerdings fehlt der “externe Druck” – gerade als Selbständiger passiert mir das leider öfter.