Durchblickerblog Startseite

Online Türkisch lernen – Tipps, Apps und Erfahrungen

25. Februar 2015

Schon lange stand “Eine neue Fremdsprache lernen” auf meinem Vorsatz-Zettel. Doch bisher fehlte mir immer irgendwie die Zeit, die Energie oder auch das richtige Programm. Einen Volkshochschulkurs wollte ich auch nicht belegen. So blieb es lange bei dem guten Vorsatz. Im Dezember habe ich endlich aus dem unkonkreten Vorsatz ein echtes Projekt gemacht: Ich lerne jetzt Türkisch.

Seit Dezember sind nun schon einige Wochen vergangen. in denen ich einige Apps, Programme, Bücher und Internetseiten zum Thema gesammelt und ausprobiert habe. In den nächsten Postings möchte ich ein paar davon vorstellen. Anfangen möchte ich hier mit der App, die mir den Einstieg überhaupt erst ermöglicht hat.

Babbel als App für den Anfang

babbelIrgendwo ist mir Duolingo begegnet, als mit Deutsch als Ausgangssprache gibt es dort aber nur Englisch, Französisch und Spanisch als Lernsprache. Über die ähnlichen Apps bin ich dann bei Babbel gelandet. Entweder auf dem Smartphone oder auch am Rechner im Browser kann ich da in kleinen Schritten erste Wörter und Sätze hören, nachsprechen und tippen. Das ganze ist recht spielerisch angelegt und jede Vokabel hat ein meist hilfreiches Bild zugeordnet. Immer hört man auch das entsprechende Wort von einem Muttersprachler ausgesprochen.
Mit dem Vokabeltrainer lassen sich recht systematisch Vokabeln lernen – bekannte Vokabeln wandern nach “hinten” wie in einem Karteikasten, schwierige Vokabeln werden nach kurzer Zeit wieder abgefragt und prägen sich so besser ein.

Hilfreich finde ich die Anfängerkurse, die gemächlich aufeinander aufbauen, zwischendrin auch etwas Grammatik bringen und meist mit einem netten Dialog enden, den man ergänzen und nachsprechen kann. Zusätzlich zu den Anfängerkursen gibt es auch reine Vokabel-Kurse, die verschiedene Themengebiete abdecken, Grammatik-Kurse die Fälle und Vokalharmonie vertiefen und einen “Reisekurs” mit nützlichen Sätzen für den Urlaub.

Kostenlos lässt sich das System nur testen, wer wirklich damit lernen möchte braucht ein Abo. Der Preis liegt zwischen 5 und 10 Euro pro Monat, je nach gewählter Dauer. Für das Halbjahrespaket habe ich 33,30 Euro bezahlt. Dafür habe ich Zugriff auf alle Kurse in meiner Wunschsprache – am PC und via Smartphone-App. Schon nach wenigen Wochen bin ich sicher, die Investition hat sich gelohnt.

Im Netz finden sich aber natürlich noch mehr Apps, Seiten und Kurse – was ich da gefunden und ausprobiert habe, stelle ich in den kommenden Beiträgen vor.

Hörtipp: “simplify your life” gibt es bei Spotify

22. Dezember 2014

simplifyIm Musikbereich ist Spotify schon lange der Dienst meiner Wahl. Nur selten kommt es vor, dass ich dort nicht finde, was ich suche. Je nach Laune kann ich auf ein riesiges Musikarchiv zurückgreifen und streamen – mobil oder zuhause auf dem Rechner, bzw. über meinen FireTV auch im Wohnzimmer.

Neu hinzugekommen ist eine größere Auswahl an Hörbüchern. Als Spotify-Abonnent lassen sich nun auch ganze Romane hören und eben auch einige Sachbücher in der Audio-Fassung. Von Marion und Werner Tiki Küstenmacher finden sich zum Beispiel die Titel Simplify your life – Endlich mehr Zeit haben und   Simplify your life – Mit Kindern einfacher und glücklicher leben

Wie kriege ich mich organisiert? Tipps & Tools für den produktiven Alltag

18. Dezember 2014

Neulich bekam ich per Mail die Frage, wie ich mich meine verschiedenen Tätigkeiten unter einen Hut kriege und die Übersicht behalte. Mir helfen dabei einige Tools und Gadgets: Grundsätzlich; Bei der Abwägung zwischen “Hauptsache Sicher” und “Hauptsache Bequem” falle ich eher in den Bereich der Bequemlichkeit. Für manches gibt es sicherere Lösungen, ich bevorzuge es einfach.

# Termine
für mich, Familie, Kinder, Auftritte usw. liegen alle bei Google-Calendar und sie so von allen Computern, Handys und Tabs aus synchron zu erreichen. Bei Auswärtsterminen stehen Adressen im Termin, so dass Google gleich Wegbeschreibung und Entfernung angeben kann und mich auch schonmal rechtzeitig ans losfahren erinnert.
=> https://www.google.com/calendar/

# E-Mails

Ich verwalte alle Mails mit Googlemail – auch wenn ich nach außen verschiedene Konten und Absender verwende.
==> https://mail.google.com

Vorteil: Vom Handy aus nutzbar und sortierbar, was ich am Handy lese ist auf dem PC gleich als gelesen markiert, was ich mobil lösche brauche ich zuhause nicht nochmal in die Hand zu nehmen… Ich sortiere jeden Tag meine Inbox leer! Was zu erledigen ist kommt in den “Action” Ordner, anderes wird archiviert oder thematisch abgelegt.
Das System hab ich mir vor Jahren mal antrainiert, hat sich weiterentwickelt, Grundidee steht hier im Blog:
http://www.durchblickerblog.de/64/wie-ich-die-e-mails-geregelt-kriege-getting-email-done/

# To-Do-Liste
Einerseits habe ich meine “Action” Liste in den Mails, damit ist das meiste abgedeckt. Zusätzlich führe ich noch eine LIste mit Dingen, die ich in nächster Zeit erledigen sollte, die nicht per Mail reinkamen. (Friseur Besuch, Geschenke kaufen, Bücher zur Bücherei bringen….) als Tool habe ich lange Wunderlist genutzt:
=> https://www.wunderlist.com/de/

# Ablage, Ideen, Fundstücke, Notizen, Scans..
landen bei mir in Evernote. Da verliere ich nichts, und komme von überall hin dran.
=> http://www.evernote.com

# Zeiterfassung
Damit ich bei meinen vielen Jobs weiß, was ich hinterher wem in Rechnung stelle, muss ich mir Zeiten aufschreiben. Funktioniert bei mir am besten mit MITE
=> https://mite.yo.lk/

# Datei-Ablage, Sachen teilen, Backup
(Fas) alle Dateien und Projekte liegen in der Dropbox – so komme ich auch von anderen Rechnern aus dran, und habe ein Backup, falls mein Hauptrechner ausfällt.
=> http://www.dropbox.com

Zur Inspiration und Prokrastination lese ich zum Beispiel in folgenden Blogs zu den Themen Selbstmanagement/Selfimprovement
karrierebibel.de | toolblog.de | imgriff.com | ivanblatter.com | lifehack.org | lifehacker.com

 

Was Google-Adsense von euch weiß – oder vermutet…

30. Januar 2013

Google verdient sein Geld mit Anzeigen – und je interessanter die Anzeigen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch drauf klickt. Und Google lernt immer mehr dazu. Die Suchmaschine analysiert die Seiten, auf denen ich surfe und steckt mich so in thematische Schubladen. So erhöht sich die Chance, dass die angezeigte Werbung tatsächlich etwas mit dem Thema zu tun hat, das mich interessiert. Netterweise kann man sich diese thematische Zuordnung auch anzeigen lassen und mittels “opt out” auch “Personalisierte Google Display-Netzwerk-Anzeigen deaktivieren”, wie es auf den Seiten heißt.

Mit einem Klick auf https://www.google.com/settings/ads/onweb/ verrät dir Google Adsense, was es schon über dich gespeichert hat. Bei mir steht da zum Beispiel dass ich mich für Produktivitätssoftware interessiere, ab und zu mal “Essen und Trinkne” zu mir nehme und ein Faible für Smartphones habe. Das ist ziemlich korrekt. Wenn mir ein Thema fehlt, könnte ich Google sogar selbst noch weitere Kategorien vorschlagen, damit ich noch besser passende Werbung angezeigt bekomme – oder aber einzelne Kategorien wieder von meinem Profil entfernen.

Einen Überblick darüber, was Google mit unseren Daten macht, gibt die firmeneingene Seite http://www.google.de/goodtoknow/data-on-google/ – dort steht zum Beispiel

Ein paar Details zu Ihrer Person können die Google-Produkte verbessern, sowohl für Sie als auch für andere. Wenn wir Ihre Präferenzen kennen, können wir Ihnen die passenden Suchergebnisse zurückgeben. Eine anonymisierte Analyse des Suchverlaufs von Millionen von Nutzern hilft uns bei der ständigen Verbesserung unseres Suchalgorithmus, der Entwicklung neuer Funktionen, dem Schutz unserer Systeme und sogar der Vorhersage der nächsten Grippewelle.

Das sieht ein bisschen aus wie eine Imagekampagne im Sinne von “wir sind doch nicht böse…”, immerhin sorgen sie sich auch um Grippepatienten… ich bin gerührt.

Den Arbeitsmarkt im Auge behalten

16. Januar 2012

Seit über drei Jahren bin ich jetzt selbstständig und kann mich eigentlich unterm Strich nicht beklagen. Doch es gibt immer wieder auch Zeiten, in denen mir ein fester Job deutlich lieber wäre. Eine Anstellung bietet ein sicheres Einkommen, geregelte Versicherungsverhältnisse und ist in der Regel deutlich planbarer als das Leben von Auftrag zu Auftrag. Hätte ich überhaupt noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt? Wo gibt es passende freie Stellen?

Nachschauen beruhigt
Und so ist es gar nicht schlecht, ab und zu mal durch das Hintertürchen zu schauen. Lokal stöbere ich in Stellenangeboten und schaue, was in meinem Bereich so angeboten wird. Kleinere Unternehmen suchen nach wie vor in regionalen Zeitungen. Aber natürlich kann ich mich auch im Internet schlau machen. Je nachdem, in welcher Stadt ich nach Stellenangeboten suche, bekomme ich bei speziellen Portalen schnell eine Auskunft. Bei der Joboter Jobsuchmaschine muss ich zum Beispiel nur mal nach „Jobs Hamburg“ suchen – schon bekomme ich einen raschen Überblick über Stellenanzeigen aus der gewünschten Stadt. Das funktioniert auch mit der Suche nach ganzen Regionen wie „Ruhrgebiet“ oder „Rhein Main“.

Ich muss ja nicht gleich Bewerbungen schreiben. Aber so bekomme ich ein Gefühl dafür, ob meine Qualifikationen auch auf dem freien Jobmarkt noch gesucht sind. Oder in welchem Bereich ich erst noch eine Fortbildung machen müsste, um wieder eine feste Anstellung zu finden.

Und wie macht ihr das? Ab und zu mal schauen oder Augen zu und vorwärts?

    Empfehlungen



  • Durchblickerblog Startseite

PocketWeblog