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Hörtipp: “simplify your life” gibt es bei Spotify

22. Dezember 2014

simplifyIm Musikbereich ist Spotify schon lange der Dienst meiner Wahl. Nur selten kommt es vor, dass ich dort nicht finde, was ich suche. Je nach Laune kann ich auf ein riesiges Musikarchiv zurückgreifen und streamen – mobil oder zuhause auf dem Rechner, bzw. über meinen FireTV auch im Wohnzimmer.

Neu hinzugekommen ist eine größere Auswahl an Hörbüchern. Als Spotify-Abonnent lassen sich nun auch ganze Romane hören und eben auch einige Sachbücher in der Audio-Fassung. Von Marion und Werner Tiki Küstenmacher finden sich zum Beispiel die Titel Simplify your life – Endlich mehr Zeit haben und   Simplify your life – Mit Kindern einfacher und glücklicher leben

Wie kriege ich mich organisiert? Tipps & Tools für den produktiven Alltag

18. Dezember 2014

Neulich bekam ich per Mail die Frage, wie ich mich meine verschiedenen Tätigkeiten unter einen Hut kriege und die Übersicht behalte. Mir helfen dabei einige Tools und Gadgets: Grundsätzlich; Bei der Abwägung zwischen “Hauptsache Sicher” und “Hauptsache Bequem” falle ich eher in den Bereich der Bequemlichkeit. Für manches gibt es sicherere Lösungen, ich bevorzuge es einfach.

# Termine
für mich, Familie, Kinder, Auftritte usw. liegen alle bei Google-Calendar und sie so von allen Computern, Handys und Tabs aus synchron zu erreichen. Bei Auswärtsterminen stehen Adressen im Termin, so dass Google gleich Wegbeschreibung und Entfernung angeben kann und mich auch schonmal rechtzeitig ans losfahren erinnert.
=> https://www.google.com/calendar/

# E-Mails

Ich verwalte alle Mails mit Googlemail – auch wenn ich nach außen verschiedene Konten und Absender verwende.
==> https://mail.google.com

Vorteil: Vom Handy aus nutzbar und sortierbar, was ich am Handy lese ist auf dem PC gleich als gelesen markiert, was ich mobil lösche brauche ich zuhause nicht nochmal in die Hand zu nehmen… Ich sortiere jeden Tag meine Inbox leer! Was zu erledigen ist kommt in den “Action” Ordner, anderes wird archiviert oder thematisch abgelegt.
Das System hab ich mir vor Jahren mal antrainiert, hat sich weiterentwickelt, Grundidee steht hier im Blog:
http://www.durchblickerblog.de/64/wie-ich-die-e-mails-geregelt-kriege-getting-email-done/

# To-Do-Liste
Einerseits habe ich meine “Action” Liste in den Mails, damit ist das meiste abgedeckt. Zusätzlich führe ich noch eine LIste mit Dingen, die ich in nächster Zeit erledigen sollte, die nicht per Mail reinkamen. (Friseur Besuch, Geschenke kaufen, Bücher zur Bücherei bringen….) als Tool habe ich lange Wunderlist genutzt:
=> https://www.wunderlist.com/de/

# Ablage, Ideen, Fundstücke, Notizen, Scans..
landen bei mir in Evernote. Da verliere ich nichts, und komme von überall hin dran.
=> http://www.evernote.com

# Zeiterfassung
Damit ich bei meinen vielen Jobs weiß, was ich hinterher wem in Rechnung stelle, muss ich mir Zeiten aufschreiben. Funktioniert bei mir am besten mit MITE
=> https://mite.yo.lk/

# Datei-Ablage, Sachen teilen, Backup
(Fas) alle Dateien und Projekte liegen in der Dropbox – so komme ich auch von anderen Rechnern aus dran, und habe ein Backup, falls mein Hauptrechner ausfällt.
=> http://www.dropbox.com

Zur Inspiration und Prokrastination lese ich zum Beispiel in folgenden Blogs zu den Themen Selbstmanagement/Selfimprovement
karrierebibel.de | toolblog.de | imgriff.com | ivanblatter.com | lifehack.org | lifehacker.com

 

Was Google-Adsense von euch weiß – oder vermutet…

30. Januar 2013

Google verdient sein Geld mit Anzeigen – und je interessanter die Anzeigen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch drauf klickt. Und Google lernt immer mehr dazu. Die Suchmaschine analysiert die Seiten, auf denen ich surfe und steckt mich so in thematische Schubladen. So erhöht sich die Chance, dass die angezeigte Werbung tatsächlich etwas mit dem Thema zu tun hat, das mich interessiert. Netterweise kann man sich diese thematische Zuordnung auch anzeigen lassen und mittels “opt out” auch “Personalisierte Google Display-Netzwerk-Anzeigen deaktivieren”, wie es auf den Seiten heißt.

Mit einem Klick auf https://www.google.com/settings/ads/onweb/ verrät dir Google Adsense, was es schon über dich gespeichert hat. Bei mir steht da zum Beispiel dass ich mich für Produktivitätssoftware interessiere, ab und zu mal “Essen und Trinkne” zu mir nehme und ein Faible für Smartphones habe. Das ist ziemlich korrekt. Wenn mir ein Thema fehlt, könnte ich Google sogar selbst noch weitere Kategorien vorschlagen, damit ich noch besser passende Werbung angezeigt bekomme – oder aber einzelne Kategorien wieder von meinem Profil entfernen.

Einen Überblick darüber, was Google mit unseren Daten macht, gibt die firmeneingene Seite http://www.google.de/goodtoknow/data-on-google/ – dort steht zum Beispiel

Ein paar Details zu Ihrer Person können die Google-Produkte verbessern, sowohl für Sie als auch für andere. Wenn wir Ihre Präferenzen kennen, können wir Ihnen die passenden Suchergebnisse zurückgeben. Eine anonymisierte Analyse des Suchverlaufs von Millionen von Nutzern hilft uns bei der ständigen Verbesserung unseres Suchalgorithmus, der Entwicklung neuer Funktionen, dem Schutz unserer Systeme und sogar der Vorhersage der nächsten Grippewelle.

Das sieht ein bisschen aus wie eine Imagekampagne im Sinne von “wir sind doch nicht böse…”, immerhin sorgen sie sich auch um Grippepatienten… ich bin gerührt.

Den Arbeitsmarkt im Auge behalten

16. Januar 2012

Seit über drei Jahren bin ich jetzt selbstständig und kann mich eigentlich unterm Strich nicht beklagen. Doch es gibt immer wieder auch Zeiten, in denen mir ein fester Job deutlich lieber wäre. Eine Anstellung bietet ein sicheres Einkommen, geregelte Versicherungsverhältnisse und ist in der Regel deutlich planbarer als das Leben von Auftrag zu Auftrag. Hätte ich überhaupt noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt? Wo gibt es passende freie Stellen?

Nachschauen beruhigt
Und so ist es gar nicht schlecht, ab und zu mal durch das Hintertürchen zu schauen. Lokal stöbere ich in Stellenangeboten und schaue, was in meinem Bereich so angeboten wird. Kleinere Unternehmen suchen nach wie vor in regionalen Zeitungen. Aber natürlich kann ich mich auch im Internet schlau machen. Je nachdem, in welcher Stadt ich nach Stellenangeboten suche, bekomme ich bei speziellen Portalen schnell eine Auskunft. Bei der Joboter Jobsuchmaschine muss ich zum Beispiel nur mal nach „Jobs Hamburg“ suchen – schon bekomme ich einen raschen Überblick über Stellenanzeigen aus der gewünschten Stadt. Das funktioniert auch mit der Suche nach ganzen Regionen wie „Ruhrgebiet“ oder „Rhein Main“.

Ich muss ja nicht gleich Bewerbungen schreiben. Aber so bekomme ich ein Gefühl dafür, ob meine Qualifikationen auch auf dem freien Jobmarkt noch gesucht sind. Oder in welchem Bereich ich erst noch eine Fortbildung machen müsste, um wieder eine feste Anstellung zu finden.

Und wie macht ihr das? Ab und zu mal schauen oder Augen zu und vorwärts?

Facebook Timeline – die neue Chronik einrichten und anpassen

7. Januar 2012

Bei immer mehr Facebook-Nutzern stößt man nach dem Klick auf den Benutzernamen nicht mehr auf die altbekannte Pinnwand, sondern auf die neu gestartete Chronik. Im Moment ist das noch eine freiwillige Einstellung, früher oder später werden alle Nutzer auf die neuen Profilseiten umgestellt. In meinem Bekanntenkreis sind es im Moment gerade mal 8% meiner Facebook-Freunde, die bereits von sich aus gewechselt haben.

Worum geht’s?
Eine Übersicht über die neuen Funktionen und die Möglichkeit, selbst eine Chronik anzulegen gibt es auf der Seite
https://www.facebook.com/about/timeline - Man muß ja nicht gleich seine ganze “Lebensgeschichte” erzählen. Aber wer’s mag kann alle wichtigen Highlights seit der Geburt nachtragen…

Titelbild anpassen
Neben dem Profilbild lässt sich als Header der Chronik ein breites Titelbild anzeigen. Das kann ein Ausschnitt aus einem beliebigen Foto aus einem persönlichen Facebook-Fotoalbum sein oder eine andere selbst erstellte Grafik, die man extra dafür hochlädt. Im Netz gibt es schon ganze Galerien, die zeigen was man damit kreatives anstellen kann. Wer selbst nicht so kreativ ist, bedient sich einer Vorlage oder nutzt einen der folgenden Web-Dienste um sich ein individuelles Titelbild zu erstellen:

Facebook-Titelbild als Visitenkarte
In Kooperation mit Moo bietet Facebook 50 kostenlose Visitenkarten im Design der neuen Chronik an. Wenn du auf deiner eigenen Chronik-Seite auf “Info” gehts findest du im Bereich Kontaktinformationen einen Link zur Aktion. (ein kleines Visitenkarten-Icon)  Mehr Infos z.B. bei t3n.

Alte oder unpassende Nachrichten löschen
Beim ersten erstellen der Chronik bekommt man ein paar Tage Zeit, bevor die neue Version öffentlich angezeigt wird. Diese Zeit sollte man nutzen, um sich mal seine eigenen alten Beiträge anzuschauen und den ein oder anderen Beitrag auszublenden oder zu löschen. Will man die ganze Chronik löschen, lässt sich das automatisieren.

Und? Habt ihr schon auf die Chronik umgestellt?

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